Reisebetten – Wohnen.de Ratgeber

Ein Urlaub mit der Familie ist immer etwas schönes, auf das sich schon meist lange vorher gefreut wird. Auch kurze Ausflüge übers Wochenende können eine willkommene Abwechslung sein. Wer dabei nicht in fremden Betten schlafen möchte oder ein zusätzliches Bett benötigt, das in der Ferienwohnung nicht dazubestellt werden kann, der kann sich ein Reisebett mitnehmen.

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Die günstigste Variante für ein Reisebett ist wohl die Luftmatratze. Sie gibt es in verschiedenen Größen und Qualitätsstufen. Einige Modelle haben sogar einen integrierten Luftkompressor, der das lästige manuelle Aufpumpen Vergangenheit angehören sein lässt. Der Vorteil von einer Luftmatratze ist, dass sie, wenn sie nicht als Reisebett benötigt wird, sehr klein zusammengefaltet und gut verstaut werden kann. Nachteil ist die oft unbequeme und für den Rücken anstrengende Schlafposition, die eine Luftmatratze für einen längeren Urlaub meist ungeeignet macht.

Eine weitere Möglichkeit ist ein klappbares Reisebett, mit einem einfach Lattenrost und dazugehöriger Matratze. Allerdings sind diese Ausführungen oftmals sehr sperrig und umständlich zu transportieren. Beim Kauf sollte außerdem auf eine rückenfreundliche Matratze geachtet werden, sonst kann bei längerer Nutzung das Schlafvergnügen schnell zu einem Alptraum werden.

Am häufigsten werden Reisebetten für Kinder angeboten. Diese sind neben einem richtigen Urlaub auch dann sehr praktisch, wenn es darum geht Großeltern oder Freunde zu besuchen und das Kind seine regelmäßigen Schlafzeiten in gewohnter Umgebung einhalten soll. Mittlerweile sind die Reisebetten für Kinder spielend leicht aufzubauen und leicht zu transportieren. Bei einigen Modellen wird eine passende Tragetasche gleich mitgeliefert, in der zusätzlich auch noch die Kuscheldecke und das Lieblingsspielzeug des Kleinen verstaut werden kann. Einige Reisebetten für Kinder lassen sich auch mit wenigen Handgriffen zu Laufstellen umfunktionieren. So kann es zum Beispiel bei schönem Wetter auch im Garten aufgestellt werden.

Beim Kauf ist darauf zu achten, dass alle Bereiche des Bettchens gut abgepolstert sind, sodass für das Kind keine Verletzungsgefahr besteht. Sichere Kinderreisebetten tragen ein TÜV Siegel.