Jugendzimmer richtig planen mit Ratschlägen von Wohnen.de

Um eine optimale Jugendzimmer Planung durchzuführen, sollte man die Wünsche des zukünftigen Bewohners ebenso berücksichtigen wie die baulichen Gegegebenheiten. Vielleicht entspricht das bisherige Kinderzimmer ja aufgrund seiner Größe und Lage in der Wohnung oder im Haus nicht den neuen Anforderungen und es gibt die Möglichkeit, ein anderes Zimmer in das künftige Reich des/der Heranwachsenden umzuwandeln. Die Größe spielt bei der Jugendzimmer Planung nicht unbedingt die Hauptsache, auch ein kleinerer Raum läßt sich ansprechend und passend einrichten.

Dabei spielt die Farbgestaltung eine große Rolle. Vielleicht kann sich ja die Lieblingsfarbe sogar in den Möbeln wiederspiegeln oder auf den Wänden oder dem Fußboden. Auf jeden Fall aber kann sie in Textilien (wie beispielsweise Bettwäsche oder Fensterdeko) und/oder Accessoires wie Lampen, Deko, usw. berücksichtigt werden. Hat man sich beim Jugendzimmer planen erstmal ein Farbkonzept überlegt, muß die Frage des Bodenbelages und die Wand- und Deckengestaltung geplant werden. Vielleicht ist ja ein Bodenbelag vorhanden, der übernommen werden kann? Wenn nicht, wird die Wahl heutzutage wohl meistens auf einen Laminatboden fallen, den es in ebenso vielen Farben wie Qualitäten gibt. Die Wände müssen nicht unbedingt weiß, aber auch nicht kunterbunt sein. Tolle Effekte erzielt man auch mit teilweise farbigen Wänden oder Tapeten, die wieder voll im Trend sind. Auch Wandtatoos sind ein optisches Highlight und können den Stil des Zimmers mitbestimmen. Egal ob Asia-Style, American Life oder Karibik-Feeling, den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt.

Beim Jugendzimmer planen ist die Möbelierung mindestens genauso wichtig wie die Farbgestaltung. Schließlich soll das Zimmer ja nicht vollgestellt aussehen und trotzdem genug Platz und Stauraum besitzen. Man sollte auch genau überlegen, ob ein (extrabreites) Jugendbett ausreicht oder ein zusätzliches Jugend-Schlafsofa benötigt wird. Das dient dann gleichzeitig als Sitzgelegenheit für Besucher und kann in Verbindung mit dem Fernseher und der Musikanlage eine richtig coole Chill-Out-Zone werden. Kleidung, Wäsche und anderes muss nicht immer in kompakten Schränken verschwinden, es gibt auch Regalsysteme, die mit textilen Schiebewänden verschlossen werden können.
Das Tüpfelchen auf dem „i“ werden aber auch bei der Jugendzimmer Planung die ganzen Zubehör- und Dektoteile sein. Teppiche, Lampen, Pflanzen, Bilder und ähnliches geben jedem Zimmer die persönliche Note und machen es so unverwechselbar wie seinen Bewohner.