Jugendzimmer gestalten mit Tipps von Wohnen.de

Irgendwann wird jedes Kind älter und die Zeit von Puppen und Spielzeug ist längst vergangen. Anderes Spielzeug wie Lineal, Bücher und eventuell ein Computer warten auf ihren Einzug in das Haus. Schnell verging die Zeit und das Kinderzimmer gehört der Vergangenheit an. Eine neue Einrichtung muss her, denn das ehemals kleine Kind mutierte inzwischen zum Jugendlichen im schulpflichtigen Alter. Hier muss man langsam ein Jugendzimmer gestalten, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Denn schlafen, wohnen und Hausaufgaben verlangen nach einer optimalen Lösung.

Wie sollte man ein Jugendzimmer gestalten?

Auf jeden Fall nicht ohne den Geschmack des Jugendlichen, denn dieser soll sich täglich in dem Jugendzimmer aufhalten und wohl fühlen. Wichtig ist die Qualität der Möbel, jugendliche sehen sich nun mal in dem Alter nicht so vor und setzen sich auf die Stuhllehen, oder zu zweit auf den Sessel, da kann nur Qualität gegensteuern.

Was gehört zu Jugendzimmer gestalten?

Es kommt natürlich auch auf die Größe des Zimmers drauf an. Die elementaren Dinge wie Bett, Kleiderschrank, Tisch und Stuhl, sind Standard. Ein Fernseher, eine Musikanlage und wenn möglich ein Computer. Die Arbeitsbedingungen für die Schule sollten schon erfüllt werden. Eine Couch für Freunde und Bekannte wäre von Vorteil, je nach Größe des Jugendzimmers eventuell noch 1 bis 2 Sessel. Ein Computertisch ist in jedem Fall von Vorteil. Zum einen nimmt er kein Platz weg und zum anderen bleibt der Tisch für andere Dinge frei. Eine Deckenlampe mit Dimmer, als auch eine Arbeitslampe. Entsprechende Fanbilder an den Wänden sorgen für ein dekoratives Ambiente beim Jugendzimmer einrichten. Ein weiterer kleinerer Schrank in Form eines Sideboard, zur Aufbewahrung von Schulsachen und sonstigen Krimskrams verleiht dem Jugendzimmer eine aufgeräumte Note.

Der Gesamteindruck des Jugendzimmers ist auch für ein Zusammensein mit Freunden wichtig, denn fühlen sich die Jugendlichen dort wohl, werden sie sich des Öfteren dort aufhalten und sind somit von der Straße weg und unter Beobachtung der Eltern.