Hochbetten für Kinder

Kinder lieben es in ihrem Kinderzimmer romantisch und kuschelig. Wenn sie zu zweit sind, ist es deshalb und aus verschiedenen weiteren Gründen empfehlenswert, für sie ein Hochbett zu organisieren.

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Ich erinnere mich noch, wir waren zu zweit und hatten zu Hause kein Hochbett. Ich wusste auch nicht, dass es so etwas gab. Als ich ins Kinderferienlager fuhr, lernte ich aber Hochbetten kennen. Es gab dort nur solche Hochbetten, zu denen wir damals Doppelstockbetten sagten. Ich war begeistert und fand die Hochbetten einfach phantastisch. Ich wollte immer oben schlafen. Meine Freundin hingegen bevorzugte es, unten zu schlafen. Sie hatte etwas Angst, da hinauf zu klettern. Außerdem lud sie uns immer ein zu einem Schwätzchen auf ihrem Bett in der Mittagspause. Die Mutter hat ihr drei Mal in der Woche ein Päckchen geschickt mit Obst und Kuchen, und all das wurde da da unten verzehrt. Manchmal haben wir uns noch einen Decke vor das Bett gehängt, und dann wurde es erst so richtig romantisch. Wir fühlten uns wie in einer Höhle.

Leider haben uns die Eltern obwohl ich so begeistert davon berichtete als ich nach Hause kam, trotzdem kein Kinderhochbett gekauft. Aber unsere Söhne haben ein Hochbett bekommen, aus duftendem Holz, ganz robust und schön. Sie stritten sich zuerst immer, wer da oben schlafen darf. Keiner wollte unten in dem kleineren Holzbett, das bequem darunter Platz findet, schlafen. Jetzt haben sie ein Gentleman Agreement getroffen. Das beinhaltet, sie wechseln die Betten regelmäßig jeden Monat. Ihr Hochbett möchten sie gegen kein anderes Bett tauschen. Unter dem Bett ist ein großer Kasten aus Holz, in dem sie täglich ihr Bettzeug verschwinden lassen. Sie decken bunte Kuscheldecken auf ihre Betten und spielen sehr oft im Bett, vor dem es einen dichten bunten Vorhang gibt, den sie zuziehen, wenn sie allein in ihrer Höhle sein möchten.

Und das Tollste: Auch wir haben uns jetzt ein Hochbett gekauft. Es ist ganz stabil, gewissermaßen eine Wohnetage aus wunderbarem Fichtenholz. Eine Holzstiege führt bequem hinauf. Auf diese Art konnten wir unser traditionelles Schlafzimmer umfunktionieren. Mein Mann, der sehr viel zu Hause arbeiten muss, hat hier sein Arbeitszimmer eingerichtet, unter dem Hochbett ist Platz für eine Kommode und ein Aktenregal. Und wir haben trotz des neu hinzu gewonnenen Arbeitszimmers noch genügend Platz zum Leben für uns alle.