Alles was Sie über Terrassenstrahler wissen sollten

Der Terrassenstrahler ist eine Wärmequelle die sich nicht nur auf der Terrasse verwenden lässt, sondern bei vielen Gelegenheiten zum Einsatz kommen kann. Ein Terrassenstrahler, der auch Terrassenheizer genannt wird kann mit verschiedenen Energiequellen beheizt werden, ist wetterfest und das ganze Jahr über einsetzbar. Zudem ist er recht langlebig und Bedarf keiner Wartung.

Die Installation der Terrassenstrahler ist äußerst einfach, weil für diese Variante des Gasheizstrahlers lediglich eine Gasflasche benötigt wird und bei der Infrarot Variante nur eine Steckdose.

Der mit Strom betriebene Strahler ist am leichtesten zu betreiben, da hier nur der Stecker in die Dose gesteckt wird und schon beginnt er zu wärmen. Die Terrassenstrahler mit Infrarot bieten einen hohen Wirkungsgrad und verfügen über keinerlei CO² Ausstoß. Gegenüber dem herkömmlichen Elektrostrahler liegt der Stromverbrauch bei etwa 30 – 50%. Bei der gasbetriebenen Variante sollte in regelmäßigen Abständen die Flaschenfüllung überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Bei beiden Ausführungen lässt sich häufig die Wärme regulieren, allerdings nicht immer stufenlos. Die meisten Modelle sind aus Edelstahl und nur wenige aus Gusseisen erhältlich.

Terrassenstrahler mit Infrarot oder Gas sind zu der herkömmlichen Methode der Wärmeerzeugung eine preiswerte Alternative. Der Handel verfügt über ein reichhaltiges Angebot, mit Anschaffungskosten von 50 – 200 Euro. Allerdings sollte nicht nur der Kaufpreis beachtet werden, sondern auch die Nebenkosten. Entsprechende Tabellen finden Sie im Internet bei Produktinformationen oder in Katalogen sowie im Einzelhandel. Für lange Winterabende ist der gasbetriebene Terrassenstrahler weniger zu empfehlen, da die Kosten zu hoch wären. Bei Haustieren und herumtobenden Kindern besteht zudem ein Sicherheitsrisiko. Damit gemütliche Abende auf der Terrasse nicht an kühleren Temperaturen scheitern bietet es sich an einen Terrassenstrahler zum Einsatz zu bringen.