Den Garten auf den Sommer vorbereiten – Wohnen.de Ratgebertipps

Endlich werden die Tage wieder länger und die Sonne scheint warm vom Himmel – der Frühling ist da! Die Lebensgeister werden sowohl in Tier als auch im Mensch geweckt und jeder möchte möglichst viel Zeit an der frischen Luft verbringen.

Den Garten auf den Sommer vorzubereiten gehört natürlich zum Start in den Frühling dazu. Denn wer jetzt schon fleißig ist, der kann im Sommer in einem wunderschönen Garten entspannen und in den Tagen bis dahin ein wahres Blütenmeer genießen. Doch wie es so schön heißt: ohne Fleiß keinen Preis. Ein wenig Mühe, Geld, Geduld, Fingerspitzengefühl und ein bisschen grüner Daumen gehören schon dazu. Und in manchen Fällen auch ein wenig Vorbereitung. So empfiehlt es sich zum Beispiel, will man den Garten auf den Sommer vorbereiten, bereits rechtzeitig im Vorfeld im Hause Pflanzen in Töpfen vorzuziehen. Wenn die Pflanzen im Warmen ein wenig vorgewachsen sind, können sie dann zwischen April und Mai herausgepflanzt werden und dort weiter gedeihen.

Wer es grün mag, aber nicht zu viel Zeit mit der Pflege von Blühpflanzen verbringen möchte, der kann auf Bodendecker zurückgreifen. Mit blühenden Pflanzen zwischen den niedrigen Bodendeckern können so sehr schön Akzente in Blumenbeeten gesetzt werden.

Mit der Sonne und den wärmeren Temperaturen wächst der Rasen auch wieder prächtig. Bei viel Sonneneinfall sollte der Rasen nie zu kurz gemäht werden, damit das Gras nicht verbrennt und gelb wird. Wer einen großen Garten besitzt, der wird im Sommer viel Zeit damit verbringen müssen diesen und die Pflanzen darin zu bewässern. Automatische Bewässerungssysteme mit einer einstellbaren Zeitschaltuhr erleichtern den Alltag und die Gartenarbeit dabei ungemein.
Ein eigener Garten eignet sich auch sehr gut dazu Obst und Gemüse selbst anzubauen. Salate, Gurken, Erdbeeren sowie Apfel- und Kirschbäume gehören dabei zu der beliebtesten Auswahl. Aber auch wer keinen großen Garten hat, kann in Balkon oder Terassenkübeln sein Lieblingsgemüse züchten.

Also keine Frühjahrsmüdigkeit aufkommen lassen und den Garten auf den Sommer vorbereiten.