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Keine Rückenschmerzen mehr

Die Nächte sind zum Erholen da. Deshalb ist es unverzichtbar, beim Kauf einer Matratze auf ausgezeichnete Qualität zu achten. Mit der richtigen Matratze können Rückenschmerzen vermieden oder gelindert werden. Auch Verspannungen und daraus resultierende Kopfschmerzen gehören mit der richtigen Matratze der Vergangenheit an. Eine gute Matratze hält immerhin rund zehn Jahre.

Möglichst viele Liegezonen

Bei einer guten Matratze geht es vorrangig um die Liegequalität. Das Körpergewicht muss ausbalanciert werden, die Wirbelsäule an den wichtigen Stellen gestützt werden. Dazu gehört der Schulterbereich ebenso wie der Beckenbereich. Aus diesem Grunde muss eine gute Matratze über möglichst viele Liegezonen verfügen. In der Regel sind dies bei sehr guten Matratzen fünf bis sieben verschiedene Zonen.

Probeliegen statt Verspannungen

Beim Kauf einer Matratze sollte nicht auf den Preis geachtet werden. Der Mensch liegt zu einem Drittel seines Lebens im Bett – diese Zeit sollte so angenehm wie möglich sein. Jede Matratze muss individuell ausgewählt werden. Immer sollte ein Fachhändler beratend zur Seite stehen. Probeliegen sollte möglich sein, denn Matratzen dürfen weder zu hart noch zu weich sein. Harte Matratzen geben nicht nach und zu weiche Matratzen stützen nur ungenügend den Körper. In beiden Fällen drohen schmerzhafte Verspannungen. Manchmal ist es möglich, ein Probeschlafen zu vereinbaren. Sollte der Kunde unzufrieden sein, kann die Matratze nach einer vereinbarten Zeit umgetauscht werden.

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Welcher Matratzentyp sind Sie?

Bei der Auswahl der Matratze spielen individuelle Vorlieben eine Rolle. Manch einer mag den Geruch einer Latexmatratze nicht. Andere stören sich an dem Wissen, auf harten Federkernen zu liegen. Sehr beliebt sind Kaltschaummatratzen und Matratzen aus Latex. Sie passen sich perfekt der Körperform an. Auch Taschenfederkernmatratzen und reine Federkernmatratzen erfreuen sich großer Beliebtheit. Wenngleich feststeht, dass sie den Körper im Schlaf nicht optimal entlasten. Aber: Die Entscheidung für den Matratzentyp muss am Ende jeder für sich selbst treffen. Neben der Ergonomie zählt schließlich auch die Gemütlichkeit.

Was tun bei einer Hausstaubmilbenallergie?

Für Allergiker gibt es waschbare und abnehmbare Bezüge, mit denen die gesundheitsschädlichen Milben aus den Matratzen nicht in die Atemwege und auf die Haut gelangen können. Allerdings müssen diese Matratzenbezüge regelmäßig gewaschen oder gar gekocht werden. Matratzen mit einer Füllung aus Kokos, Rosshaar oder Schafswolle sind nicht geeignet. Sie enthalten besonders viele Allergene.

Matratzen in Übergröße

Auch große oder kräftige Menschen benötigen die passende Matratze. Schließlich sind bei ihnen Gelenke und Wirbelsäule besonders beansprucht. Dafür gibt es spezielle Matratzen in Übergrößen. Ob Übergröße oder Normalgröße – wichtig ist stets ein verstellbares Lattenrost.