So wird das eigene Bad zu einem kleinen Wellnesstempel: mit einer Regendusche

Ein ganz großes Schlagwort des 21. Jahrhunderts ist „Wellness“. Kein Wunder, wird doch unser Alltag häufig von Stress und Hektik bestimmt. So werden aller Arten von Wellnessreisen, Wellnesshotels und dergleichen angeboten. Dabei kann man sich ein Stück Wellness auch nach Hause in die eigenen vier Wände holen, zum Beispiel indem man das eigene Badezimmer mit dem einen oder anderen Luxusgerät ausstattet, zum Beispiel einer Regendusche.

Regenduschen sind heutzutage in fast jedem Sanitärgeschäft und jedem Baumarkt erhältlich. Welche Sie wählen, bleibt ganz ihrem Geschmack überlassen. Wir von wohnen.de raten Ihnen jedoch beim Kauf und bei der Umrüstung auf folgende Dinge zu achten:

Unter den Regenduschen gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen, die sich in ihrer Funktion, im Design und natürlich auch im Preis unterscheiden. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Regendusche mit Wassermengenregulierung oder Dimmfunktion zu kaufen. Schließlich ist der Wasserverbrauch bei einer Regendusche höher als bei einem Standardduschkopf, denn hier wird mehr Wasser durch den im Durchmesser viel größeren Duschkopf geleitet. Bei einem ausgiebigen Wellnessduschgang kann man sich das ruhig mal gönnen, bei der täglichen Körperhygiene macht es jedoch Sinn, die Wassermenge zu reduzieren, um die Wasserkosten nicht zu sehr in die Höhe zu treiben. Je nachdem wie viel Aufwand Sie in die Umrüstung Ihres Bades stecken möchten, gibt es Regenduschen, die von außen an die Wand montiert werden und jede andere Armatur leicht ersetzen können. Es gibt aber auch Regenduschen, bei denen der Duschkopf an der Decke aufgehängt wird und sämtliche Leitungen in der Wand verschwinden. Diese Erfordern dadurch unter Umständen eine Teilsanierung des Bades.

Wenn Sie sich für ein Regenduschenmodell entschieden haben, können Sie dies vom Fachmann direkt einbauen lassen und sich sicher sein, dass Ihre neue Dusche ohne Wenn und Aber in vergleichsweise kurzer Zeit zu nutzen ist. Sie können die Regendusche aber auch selbst einbauen. Bei einfachen Modellen reicht es aus die bestehende Armatur durch die der Regendusche zu ersetzen Drehen Sie zuvor allerdings die Wasserzufuhr ab.
Wenn Sie ein aufwändigeres Modell montieren wollen, sollten Sie sich ausführlich über das jeweilige Modell informieren und die Montageanleitung eingehend studieren. Beachten Sie, dass vor der Montage der Regendusche die Rohrzuleitungen nach DIN 1988 gespült werden sollten. Die Deckenbrause muss häufig waagerecht eingebaut werden und darf später nicht unter Spannung stehen. Nach erfolgreicher Montage ist vor der eigentlichen Benutzung der Regendusche eine Funktions- und Dichtigkeitskontrolle in den Betriebszuständen Kaltwasser, Warmwasser und Mischwasser zu empfehlen, um spätere Wasserschäden zu verhindern. Es sei noch angemerkt, dass in Mietswohnungen oder Mehrparteienhäusern vor dem Einbau der Regendusche eine Absprache mit der Verwaltung ratsam ist. Denn damit eine Regendusche einwandfrei funktioniert, braucht diese meistens einen Wasserdruck von etwa 2 Bar. In den meisten Häusern entspricht der Wasserdruck 4 Bar und eine Montage der Regendusche ist problemlos möglich. In seltenen Fällen muss der Wasserdruck jedoch erhöht werden.

In jedem Fall lohnt sich der Aufwand eine Regendusche zu montieren, das werden Sie bereits bei der ersten Dusche, die Sie mit der Regendusche nehmen werden, merken: Die Regendusche ist ein Badezimmerelement, das für Badespaß und Wohlbefinden sorgt und dem Badezimmer das gewisse Etwas verleiht. Der platzsparende Wellnessgegenstand kann auch in kleinen Badezimmern montiert werden und macht diese zu einer kleinen Wohlfühl-Oase.