Offene Kamine – Lagerfeuerambiente im Wohnzimmer

Feuer und Flammen ziehen Menschen magisch an. Kaum jemand kann sich der Anziehungskraft der lodernden, knisternden und glühenden Schauspiele entziehen, die das Feuer uns bietet. So verwundert es nicht, dass offene Kamine zu den Klassikern unter den Kaminen zählen und sich großer Beliebtheit erfreuen. Diese Kamine bringen die Faszination und Begeisterung, die unsere Vorfahren bei der Entdeckung des Feuers verspürten, direkt zu uns nach Hause.

Dass offene Kamine Balsam für die Seele bedeuten, ist unumstritten. Das offene Feuer spricht alle Sinne des menschlichen Körpers an und hilft uns, uns wohl zu fühlen, uns zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen.

Wie funktionieren offene Kamine?

Offene Kamine werden, wie der Name bereits zu erkennen gibt, lediglich offen betrieben. Diese Kamine benötigen unbedingt einen eigenen Schornstein, über den der beim Verbrennen entstehende Qualm abziehen kann. Damit sie gut brennen, braucht es zudem eine Menge Außenluft. Dass immer genügend Zugluft vorhanden ist, wird über sogenannte Außenluftanschlüsse sichergestellt.

Wer außer einem Kamin keine weiteren Wärmequellen nutzen will, dem können offene Kamine nur bedingt empfohlen werden. Durch die Offenheit der Kamine gelangt die Wärme direkt in den Raum, in dem sie aufgebaut sind, was für eine rasche wärmende Atmosphäre sorgt. Jedoch können offene Kamine die Wärme weder speichern noch in andere Räume des Hauses weiterleiten.

Offene Kamine brauchen einen Funkenschutz

Die Vorteile und schönen Seiten, die offene Kamine bieten, liegen auf der Hand. Wer sich für eines der zahlreichen und attraktiven Angebote, wie sie vor allem im Internet zu finden sind, entscheidet, der sollte sich gut informieren, worauf beim Kauf zu achten ist.

Damit die Freude über das romantische Feuer im Wohnzimmer auch lange anhält, sollte man unbedingt einen Schutz aus Metall, einen so genannten Funkenschutz unter oder um den Kamin befestigen. Anderenfalls drohen die Funken den Fußboden zu beschädigen.